Deutsche Rente in Italien: Der in Deutschland steuerfreie Anteil bleibt auch in Italien steuerfrei
Aktualisiert am 31. August 2026
Kurzantwort: Seit dem 1. Januar 2025 wird der vom Finanzamt Neubrandenbu rg bescheinigte steuerfreie Anteil einer deutschen Sozialversicherungsrente in Italien nicht besteuert, wenn der Rentner:
- italienischer Staatsbürger ist;
- seinen steuerlichen Wohnsitz in Italien hat;
- vor dem Umzug nach Italien in Deutschland steuerlich ansässig war;
- eine deutsche Sozialversicherungsrente bezieht;
- die Bescheinigung des Finanzamts Neubrandenburg besitzt.
Dies bestätigte die italienische Steuerbehörde mit der verbindlichen Auskunft Nr. 164 vom 24. August 2026.
Rentner, die ihre gesamte deutsche Bruttorente in Italien versteuert haben, sollten prüfen lassen, ob sie zu viel italienische Einkommensteuer gezahlt haben.
Muss eine deutsche Rente in Italien versteuert werden?
Wer in Italien steuerlich ansässig ist, muss grundsätzlich auch seine ausländischen Einkünfte in Italien erklären.
Für bestimmte deutsche Sozialversicherungsrenten enthält das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Italien jedoch eine besondere Regelung.
Die Rente eines italienischen Staatsbürgers, der in Italien lebt, darf grundsätzlich in Italien besteuert werden. War der Rentner zuvor in Deutschland steuerlich ansässig, darf Italien aber nur den Betrag besteuern, der nach deutschem Steuerrecht steuerpflichtig wäre.
Die Berechnung lautet daher:
deutsche Bruttorente abzüglich des vom Finanzamt Neubrandenburg bescheinigten Freibetrags gleich steuerpflichtige Rente in Italien.
Der bescheinigte steuerfreie Anteil gehört nicht zur italienischen IRPEF-Bemessungsgrundlage.
Die neue Regelung gilt seit dem 1. Januar 2025
Die italienische und die deutsche Finanzverwaltung haben im November 2025 eine Verständigungsvereinbarung abgeschlossen. Sie gilt ab dem 1. Januar 2025.
Danach stellt das Finanzamt Neubrandenburg eine einmalig gültige Bescheinigung, ein sogenanntes „one time certificate“, aus. Darin wird der nach deutschem Steuerrecht steuerfreie Anteil der Sozialversicherungsrente angegeben.
Der Freibetrag darf nicht eigenständig geschätzt werden. Für die italienische Steuererklärung ist die deutsche Bescheinigung entscheidend.
Für wen gilt die Steuerbefreiung?
Folgende Voraussetzungen müssen gemeinsam geprüft werden:
- italienische Staatsangehörigkeit;
- heutige steuerliche Ansässigkeit in Italien;
- frühere steuerliche Ansässigkeit in Deutschland;
- Bezug einer deutschen Sozialversicherungsrente;
- Bescheinigung des Finanzamts Neubrandenburg.
Allein die Tatsache, dass jemand in Deutschland gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, genügt nicht. Die Person muss vor dem Umzug nach Italien auch in Deutschland steuerlich ansässig gewesen sein.
Außerdem muss festgestellt werden, um welche Rentenart es sich handelt. Für gesetzliche Renten, Beamtenpensionen, Betriebsrenten und private Renten können unterschiedliche Abkommensregeln gelten.
Was sollten Rentner jetzt kontrollieren?
Für eine steuerliche Überprüfung werden insbesondere folgende Unterlagen benötigt:
- jährliche Rentenbescheinigung der Deutschen Rentenversicherung;
- Bescheinigung des Finanzamts Neubrandenburg;
- Nachweise über den früheren steuerlichen Wohnsitz in Deutschland;
- italienische Steuererklärung für 2025;
- deutsche Steuerbescheide oder Schreiben der Finanzverwaltung;
- Nachweise über bereits gezahlte italienische Steuern.
Anschließend kann geprüft werden, ob in Italien die gesamte Bruttorente statt nur des steuerpflichtigen Anteils erklärt wurde.
Kann zu viel gezahlte italienische Steuer zurückgefordert werden?
Ja, das ist grundsätzlich möglich.
Wurde in der italienischen Steuererklärung für 2025 die gesamte deutsche Bruttorente angegeben, kann eine berichtigte oder ergänzende Steuererklärung in Betracht kommen. Je nach Ausgangssituation kann das Guthaben verrechnet oder eine Erstattung beantragt werden.
Welche Vorgehensweise richtig ist, hängt von der ursprünglich eingereichten Erklärung, den übrigen Einkünften und dem Zeitpunkt der Korrektur ab.
Beispiel
Ein Rentner hat 2025 folgende Beträge erhalten:
- deutsche Bruttorente: 24.000 Euro;
- bescheinigter steuerfreier Anteil: 4.800 Euro;
- bisher in Italien erklärter Betrag: 24.000 Euro.
Der in Italien steuerpflichtige Betrag beträgt:
24.000 Euro − 4.800 Euro = 19.200 Euro
Damit wurden 4.800 Euro zu viel als steuerpflichtiges Einkommen erklärt. Die tatsächliche Steuerersparnis hängt vom persönlichen IRPEF-Steuersatz sowie von den regionalen und kommunalen Zuschlägen ab.
Deutsche Rentner und die italienische 7-Prozent-Regelung
Wer über einen Umzug nach Süditalien nachdenkt, kann unter bestimmten Voraussetzungen die italienische Pauschalsteuer von 7 Prozent für ausländische Einkünfte nutzen.
Diese Regelung kann für zehn Steuerjahre gelten. Sie setzt unter anderem einen Wohnsitzwechsel in eine zugelassene Gemeinde und die vorherige steuerliche Ansässigkeit im Ausland voraus.
Vor der Wahl sollten insbesondere verglichen werden:
- die normale IRPEF auf den steuerpflichtigen Rentenanteil;
- die 7-Prozent-Pauschalsteuer auf ausländische Einkünfte;
- weitere Einkünfte aus Deutschland oder anderen Staaten;
- persönliche Abzüge und Steuervergünstigungen;
- die Voraussetzungen des gewählten italienischen Wohnortes.
Die Auskunft Nr. 164/2026 behandelt die Verbindung mit der 7-Prozent-Regelung nicht ausdrücklich. Deshalb sollte der konkrete Fall vor dem Umzug oder vor Ausübung der Option individuell geprüft werden.
German Pension Tax Review in Italy
Studio Cavallari unterstützt ehemalige Arbeitnehmer und Rentner aus Deutschland bei der italienischen Besteuerung ihrer Rente.
Unsere Beratung kann umfassen:
- Prüfung der deutschen Rentenart;
- Anwendung des Doppelbesteuerungsabkommens;
- Kontrolle der früheren steuerlichen Ansässigkeit;
- Prüfung der Bescheinigung aus Neubrandenburg;
- Neuberechnung der italienischen Einkommensteuer;
- Berichtigung der italienischen Steuererklärung;
- Prüfung eines möglichen Erstattungsanspruchs;
- Vergleich mit der italienischen 7-Prozent-Regelung;
- Betreuung in deutscher und italienischer Sprache.
Bei einer ausländischen Rente genügt es nicht, einen Betrag in ein Steuerformular einzutragen. Ein guter Steuerberater muss deutsche Unterlagen, italienisches Steuerrecht und das Doppelbesteuerungsabkommen zusammen lesen können und dabei die persönliche Situation des Rentners berücksichtigen.
Häufige Fragen zur deutschen Rente in Italien
Ist der deutsche Rentenfreibetrag in Italien steuerpflichtig?
Nein. Wenn die Voraussetzungen der Auskunft Nr. 164/2026 erfüllt sind, gehört der vom Finanzamt Neubrandenburg bescheinigte steuerfreie Anteil nicht zur italienischen Bemessungsgrundlage.
Gilt dies für jeden, der in Deutschland gearbeitet hat?
Nein. Der Rentner muss vor dem Umzug nach Italien in Deutschland steuerlich ansässig gewesen sein. Die italienische Staatsangehörigkeit und die aktuelle Ansässigkeit in Italien sind ebenfalls zu prüfen.
Muss die deutsche Rente weiterhin in Italien erklärt werden?
Ja. Erklärt wird jedoch nur der nach dem Abkommen steuerlich relevante Betrag. Der bescheinigte Freibetrag wird ausgeschlossen.
Reicht die jährliche Rentenmitteilung aus?
Nicht unbedingt. Entscheidend ist die besondere Bescheinigung des Finanzamts Neubrandenburg über den steuerfreien Rentenanteil.
Kann ich italienische Steuern für 2025 zurückfordern?
Möglicherweise ja. Wurde die gesamte Bruttorente versteuert, sollte eine berichtigte oder ergänzende italienische Steuererklärung geprüft werden.
Gilt die Regelung auch vor 2025?
Die Verständigungsvereinbarung gilt ab dem 1. Januar 2025. Frühere Jahre müssen gesondert geprüft werden.
Ist die italienische 7-Prozent-Regelung immer günstiger?
Nein. Das Ergebnis hängt von der Rentenhöhe, weiteren ausländischen Einkünften, Abzügen und der persönlichen Situation ab. Eine Vergleichsberechnung vor dem Umzug ist sinnvoll.
Lassen Sie Ihre deutsche Rente überprüfen
Wenn Sie früher in Deutschland gelebt und gearbeitet haben und heute in Italien wohnen, prüfen wir, ob Ihre Rente korrekt versteuert wurde und ob ein Erstattungsanspruch bestehen kann.
Studio Cavallari – Italian Tax Advisor
Telefon: +39 049 613584
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Dott. Massimo Cavallari
Steuerberater mit über 25 Jahren Berufserfahrung, eingetragen unter Nr. 932/A in Padua und Experte von Il Sole 24 Ore.
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Pensioni tedesche in Italia: la quota esente certificata in Germania non paga l’IRPEF
Aggiornato al 31 agosto 2026
Risposta breve: dal 1° gennaio 2025, la quota esente di una pensione di sicurezza sociale tedesca non è tassata in Italia quando il pensionato:
- è cittadino italiano e fiscalmente residente in Italia;
- prima del trasferimento era fiscalmente residente in Germania;
- percepisce una pensione della sicurezza sociale tedesca;
- possiede la certificazione rilasciata dal Finanzamt di Neubrandenburg, che quantifica la parte esente secondo la normativa tedesca.
Lo ha confermato l’Agenzia delle Entrate con la risposta n. 164 del 24 agosto 2026.
La novità può consentire a molti pensionati rientrati dalla Germania di ridurre l’IRPEF italiana e, se hanno dichiarato l’intera pensione nel 2025, di verificare la possibilità di recuperare le imposte pagate in eccesso.
Pensione tedesca dichiarata interamente in Italia? Potresti aver pagato più IRPEF del dovuto
Un pensionato residente fiscalmente in Italia deve normalmente dichiarare anche i redditi esteri. Questo principio deriva dall’articolo 3 del Testo unico delle imposte sui redditi, secondo il quale i residenti sono tassati sui redditi ovunque prodotti.
Nel caso delle pensioni tedesche, però, non basta prendere l’importo lordo annuale e inserirlo automaticamente nella dichiarazione italiana.
La Convenzione contro le doppie imposizioni tra Italia e Germania e il relativo Protocollo stabiliscono una regola particolare per alcune pensioni della sicurezza sociale.
Quando il beneficiario è un cittadino italiano residente in Italia, precedentemente residente fiscalmente in Germania, l’Italia può tassare la pensione. L’imposta italiana, tuttavia, deve essere calcolata soltanto sulla parte che sarebbe imponibile secondo la legislazione tedesca.
In termini pratici:
pensione lorda tedesca meno quota esente certificata dal Finanzamt di Neubrandenburg uguale pensione imponibile in Italia.
La parte certificata come esente non concorre, quindi, alla formazione del reddito pensionistico soggetto all’IRPEF.
Cosa cambia dal 1° gennaio 2025
La regola è stata precisata dall’accordo amichevole concluso tra le autorità fiscali italiane e tedesche il 15 e il 17 novembre 2025, con efficacia dal 1° gennaio 2025.
L’accordo prevede il rilascio di una certificazione “one time”, cioè a valenza unica, da parte del competente ufficio fiscale di Neubrandenburg.
Il documento indica la quota della pensione di sicurezza sociale esente secondo la normativa tedesca. Non si tratta di un’esenzione decisa liberamente dal contribuente e nemmeno di una percentuale da ricostruire senza documentazione.
Per applicarla correttamente in Italia serve la certificazione tedesca.
Chi può beneficiare dell’esclusione dall’IRPEF
Il chiarimento riguarda una situazione precisa. Occorre verificare congiuntamente:
- la cittadinanza italiana del pensionato;
- l’attuale residenza fiscale in Italia;
- la precedente residenza fiscale in Germania;
- la natura previdenziale della pensione tedesca;
- la certificazione della quota esente rilasciata da Neubrandenburg.
Aver lavorato in Germania, da solo, non è sufficiente. La risposta dell’Agenzia richiede che il pensionato sia stato anche fiscalmente residente in Germania prima del trasferimento in Italia.
Occorre inoltre distinguere le pensioni della sicurezza sociale dalle pensioni pubbliche, aziendali, private o derivanti da altre forme previdenziali. La Convenzione può attribuire a ciascuna categoria un trattamento diverso.
È proprio qui che il controllo di un commercialista esperto in fiscalità internazionale diventa importante: la parola “pensione” sembra semplice, ma nelle convenzioni internazionali porta con sé parecchi cognomi.
Come verificare se nel 2025 è stata pagata troppa IRPEF
Chi percepisce una pensione della Deutsche Rentenversicherung dovrebbe recuperare:
- certificazione annuale della pensione tedesca;
- certificazione “one time” del Finanzamt di Neubrandenburg;
- documentazione della precedente residenza fiscale in Germania;
- modello 730/2026 o Redditi PF 2026 relativo al 2025;
- eventuali comunicazioni ricevute dall’amministrazione finanziaria tedesca;
- prospetti delle ritenute e delle imposte già versate.
Lo Studio può quindi confrontare:
- pensione tedesca lorda percepita;
- quota esente certificata;
- importo effettivamente dichiarato in Italia;
- maggiore IRPEF eventualmente versata;
- effetti sulle addizionali regionali e comunali.
Dichiarazione correttiva, integrativa o richiesta di rimborso
Se la pensione 2025 è stata dichiarata per l’intero importo lordo, è opportuno ricalcolare la dichiarazione escludendo la quota certificata.
In base al modello originariamente presentato e al momento in cui viene rilevato l’errore, si potrà valutare:
- una dichiarazione correttiva;
- una dichiarazione integrativa a favore;
- il recupero del credito nella dichiarazione successiva;
- una richiesta di rimborso, quando ne ricorrono i presupposti.
La strada più conveniente non è identica per tutti. Dipende dal modello utilizzato, dagli altri redditi, dalle imposte versate e dalla documentazione disponibile.
Esempio di calcolo
Supponiamo che un pensionato abbia percepito nel 2025:
- pensione tedesca lorda: 24.000 euro;
- quota esente certificata da Neubrandenburg: 4.800 euro;
- importo già dichiarato in Italia: 24.000 euro.
Dopo il chiarimento dell’Agenzia, il reddito pensionistico tedesco fiscalmente rilevante in Italia sarebbe pari a:
24.000 euro − 4.800 euro = 19.200 euro
La dichiarazione sarebbe stata quindi presentata con 4.800 euro di reddito imponibile in eccesso. Il risparmio effettivo dipenderà dall’aliquota marginale IRPEF e dalle addizionali applicabili al pensionato.
L’esempio è illustrativo. La quota esente deve risultare dal documento tedesco e non può essere stimata autonomamente.
Pensionati rientrati dalla Germania e regime fiscale del 7%
La verifica è particolarmente interessante anche per chi sta valutando il trasferimento in uno dei Comuni del Mezzogiorno ammessi al regime previsto dall’articolo 24-ter del TUIR.
Il regime consente, in presenza di tutte le condizioni richieste, di applicare per dieci periodi d’imposta un’imposta sostitutiva del 7% sui redditi di fonte estera.
Non sempre, però, il 7% è automaticamente la scelta migliore. Prima dell’opzione è opportuno confrontare:
- tassazione IRPEF ordinaria sulla sola quota imponibile della pensione;
- imposta sostitutiva del 7% sui redditi esteri interessati;
- presenza di altri redditi prodotti all’estero;
- detrazioni e deduzioni personali utilizzabili;
- Comune nel quale trasferire la residenza;
- effettiva residenza fiscale estera nei periodi precedenti.
La risposta n. 164/2026 non esamina direttamente il coordinamento con il regime del 7%. La combinazione tra quota esente tedesca e imposta sostitutiva deve quindi essere valutata sul singolo caso, evitando calcoli “fai da te” che potrebbero far perdere il vantaggio anziché aumentarlo.
Il servizio German Pension Tax Review in Italy
Studio Cavallari assiste i pensionati provenienti dalla Germania nella verifica completa della tassazione italiana.
L’attività può comprendere:
- analisi della tipologia di pensione tedesca;
- verifica della Convenzione Italia-Germania;
- controllo della precedente residenza fiscale;
- esame della certificazione di Neubrandenburg;
- ricalcolo dell’IRPEF italiana;
- predisposizione della dichiarazione correttiva o integrativa;
- valutazione dell’eventuale rimborso;
- simulazione del regime sostitutivo del 7%;
- assistenza in italiano e tedesco.
Una pensione estera non dovrebbe essere trattata come una semplice casella del modello dichiarativo. Serve un professionista che sappia leggere insieme documenti tedeschi, norme italiane e Convenzione internazionale, offrendo anche i consigli, l’esperienza e l’empatia dovuti al caso personale.
Domande frequenti sulle pensioni tedesche
La quota esente della pensione tedesca è tassata in Italia?
No, se ricorrono le condizioni indicate dalla risposta n. 164/2026. La quota certificata come esente dal Finanzamt di Neubrandenburg non concorre al reddito imponibile italiano.
L’esenzione vale per tutti coloro che hanno lavorato in Germania?
No. Nel caso esaminato dall’Agenzia il beneficiario deve essere cittadino italiano, residente fiscalmente in Italia e precedentemente residente fiscalmente in Germania.
È sufficiente il documento annuale della Deutsche Rentenversicherung?
Non sempre. Per escludere la quota esente è determinante la certificazione a valenza unica rilasciata dal competente ufficio fiscale di Neubrandenburg.
La pensione tedesca non deve più essere dichiarata?
La pensione deve essere dichiarata secondo le regole italiane. Viene però esclusa dalla base imponibile la parte certificata come esente.
Posso recuperare l’IRPEF pagata in eccesso nel 2025?
Potenzialmente sì. Se è stata dichiarata l’intera pensione lorda, si può valutare una dichiarazione correttiva o integrativa e, nei casi previsti, una richiesta di rimborso.
La regola vale anche per gli anni precedenti al 2025?
L’accordo amichevole richiamato dall’Agenzia ha efficacia dal 1° gennaio 2025. Gli anni precedenti richiedono un’analisi autonoma e non devono essere corretti automaticamente applicando il nuovo chiarimento.
La quota esente è sempre uguale?
Deve essere determinata secondo la normativa tedesca e risultare dalla certificazione di Neubrandenburg. Non può essere ricavata applicando una percentuale scelta dal contribuente.
Conviene il regime del 7% per i pensionati esteri?
Dipende dall’ammontare della pensione imponibile, dagli altri redditi esteri, dalle detrazioni disponibili e dal luogo di trasferimento. Prima di scegliere è consigliabile fare una simulazione comparativa.
Richiedi la verifica fiscale della tua pensione tedesca
Se hai lavorato e vissuto in Germania e ora sei residente in Italia, possiamo controllare se la tua pensione è stata tassata correttamente e se esiste un’IRPEF da recuperare.
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Dott. Massimo Cavallari
Commercialista da oltre 25 anni, iscritto al n. 932/A Padova ed Esperto de Il Sole 24 Ore.

